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Workhack #33: Slack Rules

Flexible Arbeitsmodelle funktionieren nur, wenn alle gut miteinander kommunizieren. Und “gut” heißt hier ausdrücklich nicht “permanent” und “alles, was einem gerade so durch den Kopf geht”. Qualität schlägt definitiv Quantität. Klare Regeln helfen, die unterschiedlichen Informations- und Kommunikationsbedürfnisse auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Bei Tandemploy nutzen wir Slack als Hauptkanal für Absprachen im Team. Je nach Aufgabe und den dafür benötigten Skills, finden sich die Teammitglieder in thematischen Slack Channels zusammen. Manche Kanäle – etwa im Marketing – bestehen auf Dauer, andere lösen sich nach Ende des Projekts wieder auf.     Für Channel mit vielen Mitgliedern gelten bestimmte Regeln, etwa “GIF-freie Zone” oder eine “Thread Policy”, um Themen im Kanal zu bündeln und die Übersichtlichkeit zu wahren. Kleine Symbole neben dem Namen dienen als Statusupdate. Ein Burger neben dem Namen heißt z.B. “Lunchtime – please try again later”, beim Sick Emoji gilt: Auszeit wegen Krankheit. 
Übrigens: Ein nicht zu unterschätzender Kanal ist der “Random”-Channel. Hier ist Platz für Austausch ohne Arbeitskontext. Cat Power!

Workhacks?

Workhacks sind einfache, aber originelle Methoden, die schnell und direkt eingesetzt werden können. Die Zusammenarbeit und die Arbeitsergebnisse lassen sich dadurch verbessern.

In unsere Reihe stellen wir erprobte Workhacks vor, die die Zusammenarbeit nachhaltig verändern.

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