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Workhack #47: Krötentag

Es gibt ein Buch von Sascha Lobo und Kathrin Passig mit dem Titel “Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin”. Darin beschreiben sie, wie sie trotz permanenter Prokrastination erstaunlich gut durchs Leben kommen. Absolut lesenswert – und doch: manchmal kommen selbst die entspanntesten “Aufschieber” an ihre Grenzen. Genau dafür gibt es den Krötentag, ein regelmäßiges Zeitfenster, um ganz diszipliniert unliebsame Aufgaben abzuarbeiten, die bereits seit Wochen unangerührt auf der To-do-Liste stehen. Je nachdem, wie stark ausgeprägt die “Aufschieberitis” ist, kann der Krötentag sich auf zwei feste Stunden in der Woche (z.B. Freitag 14 bis 16 Uhr) beschränken, oder aber alle zwei Wochen einen ganzen Tag einnehmen. Um es leichter zu machen (und gleichzeitig schwerer, sich zu drücken), ist es sinnvoll, sich per Video-Call in der Gruppe zum Krötentag zu treffen. Zu Beginn nennt jede*r kurz die Kröten, die es zu erledigen gilt. Dann wird abgearbeitet.

Tipp: Um die Energie (und die Selbstdisziplin) hoch zu halten, sollte die Kamera während des Arbeitens angeschaltet bleiben.

Workhacks?

Workhacks sind einfache, aber originelle Methoden, die schnell und direkt eingesetzt werden können. Die Zusammenarbeit und die Arbeitsergebnisse lassen sich dadurch verbessern.

In unsere Reihe stellen wir erprobte Workhacks vor, die die Zusammenarbeit nachhaltig verändern.

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