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Workhack #51: Entscheider*in benennen

Konsensentscheidungen, die alle aus der Gruppe mittragen, sind wünschenswert, aber nicht immer möglich. Um die Arbeit nicht durch endloses Diskutieren zu blockieren, ist es sinnvoll, sich eine zeitliche Grenze zu setzen, bis wann eine Entscheidung in der Gruppe getroffen werden muss. Wird diese Grenze überschritten, entscheidet nicht mehr die Gruppe, sondern sie benennt einen Entscheider oder eine Entscheiderin. Er oder sie ist dann dafür verantwortlich, alle nötigen Informationen zu sammeln und eine Entscheidung zu treffen. Die Gruppe erklärt sich damit einverstanden, diese mitzutragen und umzusetzen. 

TIPP: Es ist sinnvoll, den Entscheider oder die Entscheiderin formell zu “entlasten”. Sprich:  Das Team erklärt, dass es die Entscheidung nach bestem Wissen umsetzen wird. Erweist sich die Entscheidung im Nachgang als falsch, so wissen alle, dass diese Erkenntnis nur möglich war, indem die Entscheidung so getroffen wurde.

Workhacks?

Workhacks sind einfache, aber originelle Methoden, die schnell und direkt eingesetzt werden können. Die Zusammenarbeit und die Arbeitsergebnisse lassen sich dadurch verbessern.

In unsere Reihe stellen wir erprobte Workhacks vor, die die Zusammenarbeit nachhaltig verändern.

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